Fütterung in der Hundetagesstätte (HuTa)

Je nachdem, zu welchen Zeiten oder wie lange Dein Hund in der HuTa ist, wird auch die regelmäßige Fütterung in die Betreuungszeiten fallen. Hier gibt es die Möglichkeit, eigenes Futter mitzugeben oder auf die Versorgung der HuTa, falls diese - wie bei uns im BELLOMANIA DOG RESORT - angeboten wird, zurückzugreifen.

Regelmäßiges Füttern mit anschließender Ruhezeit ist für alle Hunde sehr wichtig. Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe werden besser vom Organismus aufgenommen und erleichtern so die Verdauung. Die Routine im Alltag sorgt außerdem für Ausgeglichenheit. Achte also besonders bei der Wahl einer HuTa, ob regelmäßige Ruhezeiten eingeplant werden. Wenn Deine Fellnase noch sehr jung ist, solltest Du ebenso in Erfahrung bringen, ob die gesonderte Fütterung von Welpen, die ja in den ersten Monaten von anfangs 6 auf später 4 bzw. 2 Mahlzeiten reduziert werden sollte, durchgeführt wird. Du solltest ganz beruhigt zur Arbeit gehen können und wissen, dass Dein Liebling auch fütterungstechnisch gut versorgt ist.

Vorteile im Überblick:

- Sicherstellung von Fütterungsintervallen
- überwachte Ruhezeiten
- eigene Mengenkontrolle (bei Mitgabe von eigenem Futter)
- überwachte Einnahme von Spezialfutter, z.B. bei Welpen oder Diäten
- erweitertes Erlernen von Regeln Sozialverhalten zwischen Artgenossen
(z.B. warten, bis man dran ist 😊)

mögliche Nachteile:

- Streit/Schlingverhalten wegen Futterneid
- verkürzte Ruhezeiten durch zeitlich versetzte Futterzeiten


Fazit: Da die Vorteile hier sehr deutlich überwiegen, steht einer Fütterung in der HuTa nichts im Wege. Und seien wir mal ehrlich: Wer schaut schon gern zu, wenn andere etwas Leckeres futtern und man selbst darf nur zusehen? Dazu schmeckt es in Gemeinschaft oft auch noch besser!